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Vollständige Version anzeigen : Presse vom 27.03.06


Krümel
27.03.2006, 06:59
Physisch und psychisch am Ende der Kräfte (http://www.abendblatt.de/daten/2006/03/27/547316.html) :arrow Abendblatt

Capla: Wenn Topverdiener Zuschläge verlangen, gibt es Probleme (http://www.abendblatt.de/daten/2006/03/27/547315.html) :arrow Abendblatt

Alle 28 Freezers-Profis in der Saisonbilanz (http://www.abendblatt.de/daten/2006/03/27/547318.html) :arrow Abendblatt

Brad Moran soll kommen (http://www.abendblatt.de/daten/2006/03/27/547319.html) :arrow Abendblatt

2:4! Freezers ergeben sich
Play-off-Aus gegen Düsseldorf im Viertelfinale / Keine Gegenwehr / Fans maßlos enttäuscht / Arena nicht ausverkauft / Sulzer der Held (http://www.mopo.de/2006/20060327/sport/sportmix/2_4_freezers_ergeben_sich.html) :arrow MOPO

Zu viele Fehler: Freezers scheitern im Play-off an Düsseldorf (http://www.welt.de/data/2006/03/27/865820.html) :arrow Welt

Düsseldorf weiter - Siebtes Spiel in Ingolstadt (http://portale.web.de/Sport/Eishockey/msg/6114349/) :arrow dpa (WEB.de - Portal)

Saisonende für kraftlose Freezers – Metro Stars ziehen ins Halbfinale ein (http://www.hockeyweb.de/index.php?action=ART&aNr=19817) :arrow Hockeyweb

Geschafft! DEG steht im Halbfinale (http://www.nrz.de/nrz/nrz.duesseldorf.lokalsport.volltext.php?kennung=on 1nrzSPOSpoDuesseldorf38800&zulieferer=nrz&kategorie=SPO&rubrik=Sport&region=Duesseldorf&auftritt=NRZ&dbserver=1) :arrow NRZ

Halbfinale! DEG-Fete an der Waterkant (http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pageid=1004370693702&rubrik=216&artikelid=1142073952378) :arrow EXPRESS.de

Krümel
27.03.2006, 07:04
RHEINISCHE POST:

Die DEG ist am Ziel
4:2 bei den Hamburg Freezers - das Halbfinale ist geschafft. Dort erwarten die Metro Stars ab Donnerstag entweder die Ingolstädter Panther oder die Kölner Haie.
VON GIANNI COSTA

Die Play-offs haben Spuren hinterlassen. Bei Daniel Kreutzer nur ein wenig. Klaus Kathan sieht man es schon ein bisschen mehr an. Der Bartwuchs des Bad Tölzers ist nach der sechsten Begegnung in der Entscheidungsrunde der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bereits auf ein stattliches Maß angewachsen. „Jetzt kann er mindestens noch zwei Wochen gedeihen“, sagt der Angreifer. Möglich gemacht hat das der 4:2 (2:1, 0:1, 2:1)-Erfolg der DEG Metro Stars im Viertelfinale der Play-offs gegen die Hamburg Freezers. Für die Rheinländer gleichbedeutend mit dem Einzug ins Halbfinale der Serie. Der Gegner steht erst am Dienstagabend fest. Entweder Ingolstadt oder Köln.

"Wir haben es wirklich verdient, einen tollen Kampf abgeliefert“, bekundet Cheftrainer Don Jackson. „Die Jungs haben wie ein echtes Team gespielt und sind dafür belohnt worden.“ Cleverness, Disziplin und Geduld - die Rezeptur für den Erfolg in der Hamburger Color Line Arena. Es war erst die dritte Niederlage für die Norddeutschen in dieser Spielzeit vor eigener Kulisse. „Am Ende kann es eben nur einen geben. Die DEG war einfach etwas konzentrierter als wir“, sagt Freezers-Trainer Mike Schmidt. „Uns sind zu viele individuelle Fehler unterlaufen. Das wurde brutal bestraft.“ Einen dieser Fehler leistete sich Jeff Ulmer, der den Puck gegen Chris Ferraro vor dem eigenen Gehäuse verlor. Ferraro schoss eiskalt zum zwischenzeitlichen 2:0 ein.

Am Ende entschied zweifelsohne die physische Überlegenheit der Gäste über Sieg und Niederlage. Der Ausgleichstreffer von Jacek Plachta Ende des zweiten Drittels war mehr ein Zufallsprodukt. Schon zu diesem Zeitpunkt waren die Norddeutschen körperlich am Ende. Die Statistiker vom Bezahlsender Premiere haben ganz genau nachgeforscht: Es war der erste Auswärtssieg der Düsseldorfer in einem Play-off-Spiel seit dem Titelgewinn 1996 gegen den alten Rivalen Kölner Haie. „Eine verdammt lange Zeit“, befindet Christof Kreutzer, der damals noch für die DEG auf dem Eis stand. „Ich bin extra für das Spiel nach Hamburg gekommen. Vielleicht hat es der Mannschaft ja ein wenig Glück gebracht.“ Der Erfolg bestätigt ihn in dieser Annahme.

Die Fans vor dem Spieler-Ausgang feiern noch lange nach dem Schlusspfiff. „Nach der Schmach der vergangenen Jahre sind die aktuellen Erfolge doch eine echte Genugtuung“, sagt Sven Deutscher, 21. „Die DEG macht wieder Spaß.“ Die Mannschaft hat längst noch nicht fertig. „Das gibt dieses Jahr noch was“, orakelt Karin Hauck. „Jetzt ist doch alles möglich.“ Fortsetzung am Donnerstag.

Familienbande

Unterstützung Julia Kreutzer war völlig aus dem Häuschen. Die elfjährige Nichte von DEG-Star Daniel Kreutzer - Tochter des früheren Meisterspielers Christof - drückte den Metro Stars 60 Minuten in der Color Line Arena die Daumen. „So fest ich irgendwie konnte“, sagte sie. „Vielleicht wird Daniel jetzt sogar Meister.“


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DEG steht im Halbfinale
Ein 4:2-Sieg im sechsten Viertelfinal-Spiel bei den Hamburg Freezers brachte die Düsseldorfer Eishockey-Profis unter die letzten vier. Jubel auch in Duisburg: Die Füchse schafften den Klassenerhalt.
VON GIANNI COSTA

In den Katakomben der Color Line Arena stehen Sieger und Verlierer ganz dicht beinander. Auf der einen Seite Mike Schmidt. Der Trainer der Hamburg Freezers blickt auf den Boden. Er wirkt müde, ausgepowert. Ein paar Schritte weiter beantwortet Don Jackson die Fragen der Journalisten - der Trainer der DEG Metro Stars ist der große Triumphator. Er hat die Düsseldorfer ins Halbfinale der Play-offs in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) geführt. Erstmals seit dem Titelgewinn 1996, dem bislang letzten der acht Meisterschaften des Traditionsvereins. Das Team von der Brehmstraße setzte sich in der sechsten Begegnung der Serie best-of-seven im Viertelfinale mit 4:2 (2:1, 0:1, 2:0) gegen die „Kühlschränke“ von der Alster durch.

Es war auch im finalen Aufeinandertreffen der beiden Teams kein Duell für schwache Nerven. Zwei Mannschaften, die sich nur durch Nuancen voneinander unterschieden haben, machten es wieder richtig spannend. Nach nur 156 Sekunden unterstrich Alex Sulzer mit seinem Führungstreffer in Überzahl die Ambitionen der Rheinländer auf das Erreichen der nächsten Runde. Ein beruhigendes Polster war indes auch das Tor von Chris Ferraro zum 2:0 noch nicht. Wieder lauerten die Hamburger auf ihre Chancen, erzielten den Ausgleich.

Doch die Aufholjagd hatte wohl zuviel Kraft gekostet. Das Team des Ex-Düsseldorfers Schmidt musste dem hohen Aufwand Tribut zollen. „Wir haben gemerkt, dass sie nicht mehr so frisch auf dem Eis unterwegs waren“, sagte DEG-Angreifer Klaus Kathan. „Das haben wir ausgenutzt und auf unsere Chancen gewartet.“ Daniel Kreutzer sorgte mit seinem Tor zum 3:2, nach glänzender Vorarbeit Kathans, für die Vorentscheidung. „Das Team hat funktioniert“, bekundete der DEG-Kapitän. „Wir haben mehr Zweikämpfe gewonnen, mehr Schüsse aufs Tor gehämmert. Dafür sind wir belohnt worden. Aber zu feiern gibt es noch nichts für uns.“

Am Dienstag wird der Halbfinal-Gegner in der Partie zwischen dem ERC Ingolstadt und den Hannover Scorpions ermittelt. Gewinnt der ERC, müssen die Düsseldorfer am Donnerstagabend zum Auswärtsspiel in den Süden der Republik. Sollten sich die Niedersachsen durchsetzen, hat die DEG Heimrecht gegen den alten Rivalen Kölner Haie. „Es wird nicht leichter für uns“, konstatierte Jackson. „Köln hatte jetzt eine lange Pause, Ingolstadt muss über die volle Distanz gehen. Ich habe keinen Favoriten. Egal wer kommt: Wir werden versuchen, ihn zu schlagen.“

Grund zum Jubeln hat bereits der Duisburger EV. Die Füchse von Trainer Didi Hegen gewannen in den so genannten Play-downs in Kassel mit 4:3 und sicherten sich damit den Klassenerhalt. Die Huskies stehen abermals als sportlicher Absteiger fest; bereits in der vergangenen Saison ereilte sie dieses Schicksal. Doch damals blieben sie in der Klasse, weil Wolfsburg keine Lizenz mehr erhielt und zum Zwangsabstieg verurteilt wurde.

Favorit muss nachsitzen

Giftige Scorpions Nach der Vorrunde waren die Hannover Scorpions nur Siebter der Deutschen Eishockey Liga. Im Viertelfinale aber machen sie dem Zweiten ERC Ingolstadt das Leben schwer. Durch den 5:1-Erfolg gestern in der TUI-Arena erzwangen die Niedersachsen ein siebtes und entscheidendes Spiel am Dienstag.

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Krümel
27.03.2006, 13:07
DEG bleibt bei Freezers eiskalt (http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=111415) :arrow Westdeutsche Zeitung

(DEG) Splitter (http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=111399) :arrow Westdeutsche Zeitung